Österreichs Privater Nachhilfe Einzelunterricht – Hausbesuche und Online Unterricht

Deutsch Nachhilfe

Deutsch Nachhilfe im Einzelunterricht

Hier bei Nachhilfe Zuhause finden Sie privaten Deutsch Nachhilfeunterricht. Unsere Nachhilfelehrer machen Hausbesuche in Wien, Graz, Linz, Salzburg Innsbruck. Onlineunterricht ist auch möglich. Rufen Sie jetzt an und lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich informieren 0660 615 25 21 

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Weiters bietet unser individueller Deutsch-EinzelNachhilfeunterricht und Deutschkurs, Anfängern sowie Fortgeschrittenen, eine sehr gute Möglichkeit Deutschkenntnisse zu verbessern.

Deutschkurs 

Deutsch für Ausländer, Deutsch als Fremdsprache

im persönlichen Einzelunterricht Zuhause in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck, steht allen das ganze Jahr über zur Verfügung. Sie können jederzeit einsteigen, ohne Berücksichtigung von Anmeldefristen. Sie können auch an Wochenenden/Feiertagen, am Tag oder am Abend lernen. Deutsch-Nachhilfe gehört mit Abstand zu den häufigsten Nachhilfefächern. Neben der klassischen Nachhilfe in Deutsch im Einzelunterricht für Schüler, Studenten, Kinder und Erwachsene bieten wir auch Hilfe in/bei

  •  Sprachfehlerkorrektur
  •  Lese- und Schreibschwäche
  •  Lernen Lernen, effiziente Lernmethoden
  •  Legastheniebetreuung 
  •  

Informationen zur deutschen Sprache:

Die deutsche Sprache bzw. Deutsch (abgekürzt dt. oder dtsch.) ist eine plurizentrische westgermanische Sprache, die weltweit etwa 90 bis 105 Millionen Menschen als Muttersprache und weiteren rund 80 Millionen als Zweit- oder Fremdsprache dient.

Ihr Sprachgebiet umfasst Deutschland, Österreich, die Deutschschweiz, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien, Südtirol, das Elsass und Lothringen sowie Nordschleswig. Außerdem ist Deutsch eine Minderheitensprache in einigen europäischen und außereuropäischen Ländern, z. B. in Rumänien und Südafrika sowie Nationalsprache im afrikanischen Namibia. Deutsch ist die meistgesprochene Muttersprache in der Europäischen Union (EU). 

Die Standardsprache, das Standarddeutsche, setzt sich aus Standardvarietäten der deutschen Dachsprache zusammen und ist das Ergebnis bewusster sprachplanerischer Eingriffe. Ursprünglich bestand der deutsche Sprachraum allein aus einer Vielzahl von hochdeutschen und niederdeutschen Mundarten innerhalb eines Dialektkontinuums.

Die Germanistik erforscht, dokumentiert und vermittelt die deutsche Sprache und Literatur in ihren historischen und gegenwärtigen Formen. Die deutsche Gegenwartssprache umfasst einer neueren Untersuchung nach mehr als fünf Millionen Wörter, fast ein Drittel mehr als noch vor 100 Jahren.

Definition

Unter dem Begriff „deutsche Sprache“ wird heute primär die auf der Grundlage von mitteldeutschen und oberdeutschen Dialekten entstandene hochdeutsche Standardsprache (Standardhochdeutsch) verstanden. Die Dialekte (Mundarten) des Dialektkontinuums werden dagegen nur teilweise von dieser Sprache überdacht.

Zum Deutschen werden darüber hinaus die historischen Vorgängersprachen Althochdeutsch (Sprachcodes nach ISO 639-2 & 639-3: goh) und Mittelhochdeutsch (Sprachcodes nach ISO 639-2 & 639-3: gmh) gezählt sowie neuere umgangssprachliche Varietäten oder Mischsprachen (z. B. Missingsch) innerhalb des Geltungsbereiches der deutschen Standardsprache.

Das Luxemburgische sowie manche Auswandererdialekte (z. B. Pennsylvania Dutch) oder Übergangsdialekte (z. B. Kollumerpompsters) gehen zurück auf Varietäten des Dialektkontinuums.

Das Jiddische, das auf das Mittelhochdeutsche zurückgeht, hat sich vor allem unter slawischen und hebräischen Einflüssen eigenständig und mit einer eigenen Schriftsprache weiterentwickelt; Ähnliches gilt für die lexikalisch auf dem Deutschen basierende Kreolsprache Unserdeutsch.  

Das Wort „deutsch“

→ Hauptartikel: Deutsch (Etymologie)

Das Wort oder Glottonym (der Name einer Sprache[28]) deutsch hat sich aus dem germanischen *þeuðō ‚Volk‘, ahd. thiota, thiot und dem daraus abgeleiteten Adjektiv ahd. thiutisk (um 1000), mhd. diutisch, diutsch, tiutsch, tiusch entwickelt. Es bedeutet so viel wie ‚zum Volk gehörig‘ und entwickelte sich zu einer Bezeichnung für die Sprache der germanischen Stämme Mitteleuropas, die im Gegensatz zur Sprache der angrenzenden romanischen Bevölkerung und zum Latein stand.[29]

Eine parallele Bildung ist schon im gotischen Adverb þiudiskō belegt, mit dem der griechische Ausdruck ethnikṓs (ἐθνικῶς) ‚heidnisch‘ übersetzt wurde. Später wurde auch das altenglische þēodisc in gleicher Weise für lat. gentīlis ‚heidnisch‘ verwendet.[29] In seiner lateinischen Form theodisce findet man das Wort erstmals in einem Synodenbericht des päpstlichen Nuntius Gregor von Ostia aus dem Jahre 786:

„[…] et in conspectu concilii clara voce singula capitula perlecta sunt et tam latine quam theodisce […]“

„[…] und im Konziliarsplenum werden mit lauter Stimme die einzelnen Kapitel gelesen, sowohl auf Lateinisch als auch in der Sprache des Volkes […]“

Aus dem Zusammenhang geht hervor, dass hier die altenglische Sprache im Gegensatz zu dem vom Klerus verwendeten Latein gemeint war.[29] Nur zwei Jahre jünger ist der erste Beleg aus dem kontinental-germanischen Sprachgebiet, als in einer Anklage gegen den baierischen Herzog Tassilo III. auf dem Reichstag zu Ingelheim eine germanische Übersetzung für dessen angebliche[30] „Fahnenflucht“ genannt wurde: „quod theodisca lingua harisliz dicitur“.[31]

Seit Karl dem Großen wurde der Ausdruck theodisca lingua zur amtlichen Bezeichnung für die altfränkische Volkssprache und zunehmend auch für die Gesamtheit der in seinem Reich gesprochenen germanischen Dialekte. Die ältere Bezeichnung „fränkisch“ für die eigene Sprache traf etwa seit dem 9. Jahrhundert nicht mehr eindeutig zu, da einerseits die westfränkische Oberschicht im späteren Frankreich den romanischen Dialekt der einheimischen Bevölkerung übernommen hatte, andererseits das Ostfrankenreich auch nicht-fränkische Stämme wie die Alemannen, die Baiern, die Thüringer und die Sachsen umfasste. So heißt es auch bei dem karolingischen Geschichtsschreiber Notker, der in der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts lebte:

„[…] qui Theutonica sive Teutisca lingua loquimur […]“

„[…] die wir Teutonisch oder Deutsch reden […]“

– Notker: Gesta Karoli 1, 10, 24–25

Seit dieser Zeit begann zudem die althochdeutsche Form diutisc das mittellateinische theodiscus zu verdrängen. So erscheint neben theodiscus seit etwa 880 auch mittellateinisch diutiscus, tiutiscus. Das Althochdeutsche, auf das sich der Wortgebrauch seit dem 9. Jahrhundert verengte, bestand aus verschiedenen Mundarten. Erst um die Mitte des 12. Jahrhunderts entwickelte sich im mittelrheinischen Gebiet eine einheitlichere mittelhochdeutsche Dichter- und Literatursprache, die uns in der klassisch höfischen Ritterliteratur begegnet, in der sich auch Reflexe der französischsprachigen Ritterepik finden. Begründet und getragen wurde diese Dichtung und die mit ihr verbundene überregionale Dichtersprache vor allem vom aufstrebenden Adel, der sich damit zugleich vom Volk abhob, das natürlich weiterhin an seinen regionalen Dialekte festhielt.

Das Gebiet, in dem diese sprachlichen Varietäten, die ein zusammenhängendes Dialektkontinuum bildeten und in den damals gesprochenen Sprachstufen des Kontinentalgermanischen einheitlich als „deutsch“ bezeichnet wurden, gesprochen wurden, wurde anfangs im Plural als diutschiu lant bezeichnet. Doch verwendet schon der Verfasser des Annoliedes (um 1085) aus dem Kloster Siegburg diutisc auch im Singular und stellt einen Zusammenhang von Sprache, Volk und Land her:

„Diutschin sprechin, Diutschin liute in Diutischemi lande.“

„Deutsch sprechen, deutsche Leute in deutschem Lande.“

Die Zusammenschreibung der Landesbezeichnung (zunächst im Sinne von „deutscher Sprachraum“) begegnet erstmals im spätmittelhochdeutschen Tiutschland und setzte sich seit dem 16. Jahrhundert allgemein durch.

( Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Sprache )

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